Perlen der Woche
-
Barcamp: Wissen durch Teilung | Digital | ZEIT ONLINE
Von Wikipedia abgeschaut: Barcamps sind offene, unkommerzielle und doch oft gesponserte Konferenzen für den freien Gedankenaustausch
-
Für viele ist der Sonntag Abend um 20.15 Uhr für den Tatort im Ersten reserviert. Thomas Rauscher hat diesem Zeitpunkt mit seiner Tatortuhr ein Denkmal gesetzt, denn die Uhr braucht 7 Tage, um einmal komplett abgelaufen zu sein. So kann man eigentlich keinen Tatort mehr verpassen.
-
Medienkompetenz: Allein gelassen im Internet | Digital | ZEIT ONLINE
Fast alle Jugendlichen sind im Netz und dort auf sich gestellt. An Schulen gibt es keine Experten für Datenschutz und Internetfallen. Es sei denn, Lehrer laden einen ein.
-
Blogger-Relations – oder die Kunst lustvoll zu scheitern | edRelations
Ich hatte in letzter Zeit einige Learnings in Sachen Online- bzw. Blogger Relations. Die Frage die sich Unternehmen hier stellt ist, wie geht man heran an die Berührungsgruppen, an die Evangelisten und sozial media vernetzten Communities? Ist es einfach nur der stets auf dem neuesten Stand befindliche Verteiler, über den man ab und an News oder Probepackungen verschickt oder geht es um mehr? Hier ein paar pesönliche Insights dazu, was funktioniert und was (noch) nicht.
-
Mindmap der deutschen Wirtschaftblogs
Eine tolle Mindmap der wichtigsten deutschen Wirtschaftsblogs von http://www.blicklog.com/
-
Zu viele Blogs für meine Blogroll | Wirtschaftswurm
Ich hatte mir von Anfang an vorgenommen, die Liste nicht zu lang zu machen. Zwölf Blogs sollten genannt werden, die besten Wirtschaftsblogs. So bliebe die Blogroll übersichtlich und würde zu einem Qualitätssiegel. Doch die Auswahl fiel zunehmend schwerer. Wenn ich einen neuen Blog aufnehmen wollte, musste ich ja einen alten rausschmeißen. Doch es gibt zu viele gute Wirtschaftsblogs.
-
Kostenloses eBook: Die Schule der Schwarzweißfotografie (Bildgestaltung) | Magazin für Fotografie
Die Schwarzweißfotografie besitzt immer noch (oder wieder) für viele Fotografen eine hohe Anziehungskraft. Durch das Fehlen der farbigen Komponente kann sich der Fotograf mehr auf Bildkomposition und Bildaussage konzentrieren, die Fotos wirken oft distanzierter und künstlerischer.




