Was wird bleiben? “Alle so yeah”-Jubelschreie und Vine

vine

Sechs Sekunden Bewegtbilder – meist mehrere Einstellungen –, die in Dauerschleife abgespielt werden, das ist bisher meine ganz subjektive Wahrnehmung von Vine. Ja, ganz genau. Ich meine eben jene App von dem Micoblogging-Dienst, den ich so sehr schätze. Meine Leidenschaft für Twitter führt aber nicht dazu, dass ich alles, was aus San Francisco kommt, mit Jubelschreien begrüße. Diese Rolle übernehmen andere …

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Punktefrau sucht neuen Job in der Online-Kommunikation

Jobsuche

Kurz innehalten. Alles auf Anfang. Und los geht’s. Ich habe mich bewusst für einen beruflichen Neuanfang entschieden und suche spätestens zum 1. Mai 2013 eine neue Herausforderung im Bereich Online-Kommunikation. Als Arbeitsorte kommen natürlich Köln aber zum Beispiel auch Düsseldorf, Bonn, Aachen oder Frankfurt infrage. Denn für den neuen Job bin ich bereit, eine Fahrzeit von rund einer Stunde in Kauf zu nehmen. Im Folgenden geht es darum, was ich mir wünsche, was ich genau suche und was ich meinem neuen Arbeitgeber biete.

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Meine Online-PR-Wunschliste: Ich wünsche mir, …

(Bildquelle: CC BY-NC-ND 2.0 von bookgrl flickr.com)

Der Ed Wohlfahrt hat mit seiner Blogparade „Zukunft Online-PR“ die perfekte Vorlage für eine Wunschliste geliefert. Doch bevor ich hier loslege, sollte man sich Folgendes auf der Zunge zergehen lassen: Laut einer aktuellen Studie von PR Gateway hat mit „etwa 74 Prozent bereits eine Mehrzahl Online-PR als wichtigen Schwerpunkt in ihre tägliche Kommunikationsarbeit integriert.“ Das ist erst einmal schön. Leider wird Online-PR aber immer noch oft mit dem Einstellen von Pressemitteilungen auf Online-Portalen gleichgesetzt. Das ist schade. Da komme ich direkt zu meinem ersten Punkt auf der Wunschliste. Continue reading

Die Kluft zwischen Wissen und Ahnungslosigkeit wird größer

Holz spalten

Viele von uns bewegen sich täglich in diesem Internet. Noch bevor wir unser E-Mail-Programm öffnen, haben wir schon ein Auge auf dem Twitter- und das andere auf dem Facebook-Stream. Dabei rauscht an einem Tag eine gehörige Portion Informationen an uns vorbei. Und selbst für uns ist es schwierig, die relevanten Informationen herauszufiltern. Ich beobachte mit Sorge, dass die Kluft zwischen wissend und ahnungslos, immer größer wird.

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Für einen respektvolleren Umgang

Bildquelle: (CC BY-NC-SA 2.0) Josef Türk Reit im Winkl Chiemgau | flickr.com)

Meinen Kunden sage ich immer: Ihr müsst Spaß an eurer Arbeit mit dem Social Web haben. Accounts, die mehr mit Pflicht als mit Passion betrieben werden, merkt man das sehr schnell an. Tja, soweit die Theorie. Was nur, wenn man es als Betreiber eines Facebook- oder Twitter-Auftritts oft mit Dauernörglern und Miesepetern zu tun hat, die sich regelmäßig im Ton vergreifen? Genau, dann hat der Spaß relativ schnell ein Ende. Ich würde mir wünschen, wir würden im Social Web – egal ob mit Privatpersonen oder Unternehmen – respektvoller umgehen.

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Lasst es uns bitte Internet nennen

Erdmännchen

Was es nicht alles gibt: Facebook-Berater, Xing-Strategen, Twitter-Experten – und alle sind sie Social-Media-Berater. Was die alles Tolles entwickeln: Facebook- & Twitter-Strategien, Xing-Konzepte und ganz wichtig eine Social-Media-Strategie. Es reicht! Ich bin an einem Punkt angekommen, an dem der Begriff „Social Media“ bei mir Unwohlsein auslöst, und ich ihn einfach nicht mehr hören kann. Daher meine Bitte: Können wir Social Media nicht einfach wieder Internet nennen?

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Nicht dein Tanzbereich, sondern unser Tanzbereich: Kommunikation gestern und heute

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Es war einmal eine Welt, in der hatte alles seinen festen Platz, und es hatte auch alles seine Ordnung. Keine Stellungnahme verließ die Unternehmen, bevor nicht die Unternehmenskommunikation und in letzter Instanz der Pressesprecher einen Haken daran setzten und das Schriftstück auf den „Unternehmenssprech“ anpasste.

Wenn Kunden, Journalisten oder Interessenten Informationen von den Firmen etwas wissen wollten, wendeten diese sich an eben diese Stellen. Ging es dabei um Presseinformationen, kontaktierte man die Unternehmenskommunikation, bei Broschüren oder Events kam das Marketing ins Spiel, und der Vertrieb wurde bei Interesse an dem Produkt oder der Dienstleistungen zu Rate gezogen.

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