Erst das Ziel, dann die Wahl des Werkzeugs (gilt übrigens auch für Corporate Blogs & Facebookpages)

Uns steht in der Kommunikation eine Vielzahl unterschiedlichster Werkzeuge zur Verfügung: Webseiten, Blogs, Pressemitteilungen, Pressefotos, Präsenzen im Social Web, Newsletter, Pressekonferenzen, Experteninterview und so weiter und so fort. Wenn nicht bekannt ist, mit welchem Ziel die Werkzeuge eingesetzt werden sollen, kann das Endergebnis nur ernüchtern sein. Ich verwende hier immer gerne die Analogie des Werkzeugkastens: Die Säge hilft eben auch nicht weiter, wenn eigentlich das Regal angeschraubt werden soll. Zwei aktuelle Beispiele – die Entscheidung des Mobilfunkanbieters blau gegen eine aktive Markenkommunikation auf Facebook und die aktuelle Diskussion zum Tod der Corporate Blogs – zeigen warum.

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Die Kluft zwischen Wissen und Ahnungslosigkeit wird größer

Viele von uns bewegen sich täglich in diesem Internet. Noch bevor wir unser E-Mail-Programm öffnen, haben wir schon ein Auge auf dem Twitter- und das andere auf dem Facebook-Stream. Dabei rauscht an einem Tag eine gehörige Portion Informationen an uns vorbei. Und selbst für uns ist es schwierig, die relevanten Informationen herauszufiltern. Ich beobachte mit Sorge, dass die Kluft zwischen wissend und ahnungslos, immer größer wird.

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Für einen respektvolleren Umgang

Meinen Kunden sage ich immer: Ihr müsst Spaß an eurer Arbeit mit dem Social Web haben. Accounts, die mehr mit Pflicht als mit Passion betrieben werden, merkt man das sehr schnell an. Tja, soweit die Theorie. Was nur, wenn man es als Betreiber eines Facebook- oder Twitter-Auftritts oft mit Dauernörglern und Miesepetern zu tun hat, die sich regelmäßig im Ton vergreifen? Genau, dann hat der Spaß relativ schnell ein Ende. Ich würde mir wünschen, wir würden im Social Web – egal ob mit Privatpersonen oder Unternehmen – respektvoller umgehen.

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Is Facebook boring? – Nicht in Hamburg!

Den Kontakt mit alten Schulfreunden halten, sich mit Gleichgesinnten austauschen, die Unternehmensseite betreuen, Serviceangebote zur Verfügung stellen, Werbung schalten, Chatten und beobachten – die Möglichkeiten im größten sozialen Netzwerk sind vielfältig. Und schließlich war es auch der Name „Facebook“, der am vergangenen Wochenende die 150 Teilnehmer des Facebook-Camps (fbcamp) – dem Barcamp rund um Facebook – nach Hamburg lockte. Continue reading

Second Screen, fbcamp und nicht zu vergessen die re:publica

Ich sitze mit gepacktem Koffer im Büro, denn heute Nachmittag geht’s auf nach Hamburg. In den kommenden zwei Tagen steht dann Facebook auf dem Programm. Nachdem ich auf dem BarCampRuhr mein Barcamp-Premiere feiern durfte, fühle ich mich für das nächste Camp bestens gerüstet. Und ganz besonders freue ich mich, viele bekannte Hamburger und Nicht-Hamburger Gesichter wiederzusehen.

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Perlen der Woche – 10.11.2011

Social Media

Wie Facebook plötzlich böse wurde! – berufebilder.de

 

Social Media Monitoring

Mythen über Monitoring – die größten Luftblasen der Branche – werben & verkaufen online

 

Politik 

Wieviel Netzpolitik steckt wirklich in den Grünen? – metronaut.de

 

Mediennutzung

Mediennutzungsgewohnheiten im Wandel. Wie das Internet im Studium genutzt wird

 

Bloggen und Journalismus

Interview mit Richard Gutjahr: Politikverdrossenheit im Netz

10 Dinge, die gute und erfolgreiche Blogger ausmachen

 

Infografik

Das Ende des Bürojobs: Talente wollen flexibel sein [Infografik]

Geht es denn wirklich immer nur um den Traffic?

Diese Frage beschäftigt mich schon seit geraumer Zeit. Nutzen wir unterschiedliche Dienste ausschließlich, um über sie Traffic für unsere eigene Website und/oder den eigenen Blog zu generieren? Aus der Sicht eines Unternehmens oder eines Freiberuflers ist das vollkommen legitim – das steht hier gar nicht zur Debatte. Mir geht es in erster Linie um Privatpersonen, die als solche eine Website oder einen Blog betreiben. Continue reading

Netzidentität vor der Geburt – Schwangerschaftsstatus auf Facebook

Ich oute mich in diesem Moment vielleicht als Spießer, aber als ich heute morgen die Meldung auf mashable.com gelesen habe, dass es nun möglich ist, die eigene Schwangerschaft auf Facebook bekanntzugeben (ähnlich wie man Familienmitglieder hinzufügen kann), konnte ich nur mit dem Kopf schütteln. Auch wenn ich noch keine Kinder habe, empfinde ich diese Funktion auf Facebook als vollkommen überflüssig. Continue reading