Was wird bleiben? “Alle so yeah”-Jubelschreie und Vine

Sechs Sekunden Bewegtbilder – meist mehrere Einstellungen –, die in Dauerschleife abgespielt werden, das ist bisher meine ganz subjektive Wahrnehmung von Vine. Ja, ganz genau. Ich meine eben jene App von dem Micoblogging-Dienst, den ich so sehr schätze. Meine Leidenschaft für Twitter führt aber nicht dazu, dass ich alles, was aus San Francisco kommt, mit Jubelschreien begrüße. Diese Rolle übernehmen andere …

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Die Kluft zwischen Wissen und Ahnungslosigkeit wird größer

Viele von uns bewegen sich täglich in diesem Internet. Noch bevor wir unser E-Mail-Programm öffnen, haben wir schon ein Auge auf dem Twitter- und das andere auf dem Facebook-Stream. Dabei rauscht an einem Tag eine gehörige Portion Informationen an uns vorbei. Und selbst für uns ist es schwierig, die relevanten Informationen herauszufiltern. Ich beobachte mit Sorge, dass die Kluft zwischen wissend und ahnungslos, immer größer wird.

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Für einen respektvolleren Umgang

Meinen Kunden sage ich immer: Ihr müsst Spaß an eurer Arbeit mit dem Social Web haben. Accounts, die mehr mit Pflicht als mit Passion betrieben werden, merkt man das sehr schnell an. Tja, soweit die Theorie. Was nur, wenn man es als Betreiber eines Facebook- oder Twitter-Auftritts oft mit Dauernörglern und Miesepetern zu tun hat, die sich regelmäßig im Ton vergreifen? Genau, dann hat der Spaß relativ schnell ein Ende. Ich würde mir wünschen, wir würden im Social Web – egal ob mit Privatpersonen oder Unternehmen – respektvoller umgehen.

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Aus der Reihe „sinnfreie Studien“: So sollst Du Twittern

In letzter Zeit fallen mir immer wieder Studien in die Hände, bei denen ich nur den Kopf schütteln kann. Mein absolutes Highlight war eine Untersuchung, an deren Ende die Aussage stand: Online-PR ist nützlich für PR … So habe ich beschlossen eine neue Kategorie mit dem Namen „Tiefpunkt“ zu eröffnen, in der ich sinnfreie Studie vorstellen werde. Und das nur am Rande: Es ist gerade Zufall, dass sich viele meiner Beiträge rund um Twitter drehen.

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Blogparade: „How I met my Twitter“ und warum ein persönliches Kennenlernen so wichtig ist

Der 11. Juni 2010. Da saß ich im Wohnzimmer vor meinem Rechner und legte meinen Account auf Twitter an. Dass dieser Zwitschervogel mir so sehr ans Herz wachsen würde, war zu diesem Zeitpunkt noch nicht absehbar. Inzwischen ist der Microblogging-Dienst mein täglicher Begleiter – im Büro, unterwegs in der Bahn, auf Veranstaltungen oder auf dem Sofa beim sonntäglichen Tatort. Twitter ist für mich Informationspool, Verbreitungsinstrument, Networkingplattform, Chat, SMS und Unterhaltung in einem.
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Perlen der Woche – 18. August 2011

Social Media

Gründerszene – Wie ein internes Twitter die Projektkommunikation verbessert

Frank Hamm über den Tod der Social-Media-Agenturen und -Berater 

Why Journalists Find Social Media Essential

 

Blogs

Ein guter Beitrag wird auch ohne Keywords in Title und Description oft gelesen

 

Social Media Monitoring

Wem soll man folgen – neues Twitter-Analyse-Tool via mashable.com

 

Forschung & Wissenschaft 

Wozu Kunst? Zu Walter Benjamins „Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit“ (1)

Wie geht’s der deutschen Online-Forschung? 

ZDF Hyperland – Webscheue Wissenschaftler

 

iPad & iPhone

Die 50 besten iPhone Apps 2011