Was wird bleiben? “Alle so yeah”-Jubelschreie und Vine

Sechs Sekunden Bewegtbilder – meist mehrere Einstellungen –, die in Dauerschleife abgespielt werden, das ist bisher meine ganz subjektive Wahrnehmung von Vine. Ja, ganz genau. Ich meine eben jene App von dem Micoblogging-Dienst, den ich so sehr schätze. Meine Leidenschaft für Twitter führt aber nicht dazu, dass ich alles, was aus San Francisco kommt, mit Jubelschreien begrüße. Diese Rolle übernehmen andere …

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Für einen respektvolleren Umgang

Meinen Kunden sage ich immer: Ihr müsst Spaß an eurer Arbeit mit dem Social Web haben. Accounts, die mehr mit Pflicht als mit Passion betrieben werden, merkt man das sehr schnell an. Tja, soweit die Theorie. Was nur, wenn man es als Betreiber eines Facebook- oder Twitter-Auftritts oft mit Dauernörglern und Miesepetern zu tun hat, die sich regelmäßig im Ton vergreifen? Genau, dann hat der Spaß relativ schnell ein Ende. Ich würde mir wünschen, wir würden im Social Web – egal ob mit Privatpersonen oder Unternehmen – respektvoller umgehen.

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Nicht dein Tanzbereich, sondern unser Tanzbereich: Kommunikation gestern und heute

Es war einmal eine Welt, in der hatte alles seinen festen Platz, und es hatte auch alles seine Ordnung. Keine Stellungnahme verließ die Unternehmen, bevor nicht die Unternehmenskommunikation und in letzter Instanz der Pressesprecher einen Haken daran setzten und das Schriftstück auf den „Unternehmenssprech“ anpasste.

Wenn Kunden, Journalisten oder Interessenten Informationen von den Firmen etwas wissen wollten, wendeten diese sich an eben diese Stellen. Ging es dabei um Presseinformationen, kontaktierte man die Unternehmenskommunikation, bei Broschüren oder Events kam das Marketing ins Spiel, und der Vertrieb wurde bei Interesse an dem Produkt oder der Dienstleistungen zu Rate gezogen.

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