Nicht dein Tanzbereich, sondern unser Tanzbereich: Kommunikation gestern und heute

Es war einmal eine Welt, in der hatte alles seinen festen Platz, und es hatte auch alles seine Ordnung. Keine Stellungnahme verließ die Unternehmen, bevor nicht die Unternehmenskommunikation und in letzter Instanz der Pressesprecher einen Haken daran setzten und das Schriftstück auf den „Unternehmenssprech“ anpasste.

Wenn Kunden, Journalisten oder Interessenten Informationen von den Firmen etwas wissen wollten, wendeten diese sich an eben diese Stellen. Ging es dabei um Presseinformationen, kontaktierte man die Unternehmenskommunikation, bei Broschüren oder Events kam das Marketing ins Spiel, und der Vertrieb wurde bei Interesse an dem Produkt oder der Dienstleistungen zu Rate gezogen.

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RSS-Reader: hier fließen die Informationsstränge zusammen

Ich bin heute auf einen Blogbeitrag von Karsten Füllhaas gestoßen, der sich mit der Relevanz und dem Einsatz von RSS-Feeds beschäftigt. Karstens Problem: Sein RSS-Reader (NetNewsWire) bringt es mittlerweile auf stolze 195 Feeds. Eine Menge, wenn man sie alle lesen will. In seinem Blog und auf Twitter stellt er die Frage, inwieweit der RSS-Reader bei anderen Nutzern zum Einsatz kommt.
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Außen hui, innen pfui

In den letzten Monaten ist es mir immer wieder aufgefallen: Agenturen, Unternehmen und große Konzerne steigern ihre Präsenzen in den sozialen Netzwerken. Service-Angebot auf Twitter, neue Facebook-Kampagne, Webseiten-Relaunch mit Social Media Newsroom, usw. Von außen blitzt und blink es. Ein professioneller Auftritt in den Social Media ist wichtig – das steht außer Frage.

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